Prophetisch Göttliches Wort

empfangen von Bertha Dudde

 

Weltmenschen

 

BD. Nr. 7560:     An die Weltlinge ....
27.03.1960

Ihr dürfet euch keinen trügerischen Hoffnungen hingeben, daß ihr glaubet, noch viel Zeit zu haben zu eurer geistigen Vollendung. Ihr solltet nicht einen Tag länger zögern, eure Seelenarbeit in Angriff zu nehmen, wenn ihr nicht schon auf rechten Wegen wandelt und geistig strebet. Ihr solltet euch immer nur vorzustellen suchen, daß ihr plötzlich abgerufen würdet, und euch nun fragen, ob ihr wohl bestehen könntet vor Meinen Augen. Und ihr solltet euch nur die Frage vorlegen, wie ihr zu Jesus Christus steht .... Ihr alle, die ihr Ihn noch nicht gefunden habt, ihr seid in großer Gefahr, daß eure Seele verlorengeht, daß sie in Not und Finsternis das jenseitige Reich betritt, weil sie noch keine Erlösung gefunden hat. Ihr alle, die ihr noch keine Bekenner Jesu Christi seid, ihr werdet besonders angesprochen von Mir, daß ihr nur noch wenig Zeit habt und diese Zeit nützen sollet, indem ihr Verbindung suchet mit Jesus Christus, dem göttlichen Erlöser, auf daß ihr auch die Verbindung findet mit Mir, Der Ich in Ihm das Erlösungswerk vollbracht habe. Ihr steht noch mitten in der Welt, und die Welt lässet selten nur geistige Gedanken in euch aufkommen. Aber Ich spreche euch an, daß ihr euch ernstlich besinnet, daß ihr euch ein nahes Ende vorstellet und daß ihr eurer Seele gedenket, die in großer Not ist. 

Ihr Weltmenschen habt nur wenig Glauben, und dennoch solltet ihr einmal darüber nachdenken, daß ihr nicht vergeht, wenn auch euer Leib stirbt .... Und ihr solltet euch dann euer Los vorzustellen suchen, das nicht anders sein kann, als euer Lebenswandel gewesen ist. Und wenn ihr nicht an ein Fortleben der Seele glaubet, so wünschet euch nur einmal ernsthaft, daß ihr recht denken möget, daß euch ein kleines Licht geschenkt werde .... Bittet Mich darum, wenn ihr noch glaubet an einen Gott und Schöpfer von Ewigkeit .... Und wahrlich, Ich werde euch ein Licht schenken, denn Ich will nicht, daß ihr verlorengehet, aber ihr müsset den ersten Schritt tun zu Mir, Den ihr im tiefsten Innern nicht werdet leugnen können .... Lasset die kurze Zeit, die euch noch bleibt, nicht ungenützt vorübergehen, fraget euch, ob ihr recht wandelt, und bemühet euch, den Willen Dessen zu erfüllen, Der euch das Leben gab .... Suchet die Bindung mit Mir in Jesus Christus, und ihr habt alles getan, um eure Seele zu retten .... Und darum suchet, euch Kenntnis zu verschaffen über Jesus Christus, den göttlichen Erlöser, haltet nicht eure Ohren verschlossen, wenn euch solche zugeleitet wird .... Glaubet, wenn euch ein nahes Ende verkündet wird .... höret die Verkünder an und denket über ihre Worte nach, denn Ich Selbst spreche euch durch jene an, weil Ich euch Rettung bringen möchte vor dem Ende .... Und bedenket auch die Vergänglichkeit der Welt und aller irdischen Güter .... Und Ich will jeden guten Gedanken segnen, Ich will euren Willen stärken und euch helfen, daß ihr den rechten Weg findet und euch löset von allem, was euch noch gefangenhält .... Ich will euch helfen, wenn ihr nur eurer Seele gedenket und sie bewahren wollet vor dem Lose, dem sie entgegengeht, wenn ihr euch nicht wandelt .... Glaubet es, daß euch nicht mehr viel Zeit bleibt, und nützet diese Zeit eifrig für euer Seelenheil ....

Amen

 

BD. Nr. 3975:     Veränderte Lebenslage .... Weltmenschen ....
13.02.1947

Ein völlig weltlich gerichtetes Denken wird sich schwerlich in die veränderten Lebenslagen einfühlen und nur ständig sich mit einer Verbesserung derer befassen, und dies wird den Menschen auch abhalten von jeglicher Seelenarbeit. Wer die Materie zu seinem Herrn werden läßt, der wird sie auch niemals überwinden, und wem der Verlust irdischer Güter nicht eine Hilfe war zum Überwinden dieser, der wird sich mit vermehrtem Eifer darauf stürzen, sie wieder zu vermehren, und soll ihm wieder geholfen werden, so kann dies nur durch neuen Verlust geschehen, auf daß er die Vergänglichkeit der Materie erkennen lerne und daraus seelischen Nutzen ziehe. Doch vermehrtem irdischen Streben wird auch jeglicher Glaube zum Opfer fallen, und so werden sich schon deshalb getrennte Lager ergeben, die äußerlich erkennbar sind. Gläubige Menschen empfinden ihre irdisch bedrängte Lage als Sendung Gottes und sind daher nicht mehr auf die Vermehrung irdischer Güter bedacht, während der nach Besitz Strebende den Glauben verloren hat an eine Macht, die sich ihm durch das Geschehen, das ihm materiellen Verlust brachte, offenbaren will. Sein Verlangen nach der Welt ist größer, und darum erkennt er Gott nicht und richtet auch sein Leben nicht nach Seinem Willen ein. Und so wird eine überaus rege Tätigkeit einsetzen, und die Menschen werden sich ihre Lebenslage verbessern wollen, die durch den Willen Gottes außerordentlich schwer geworden ist. Und es wird das Denken eines Menschen nun offenbar werden .... der in der Liebe Lebende wird dem Mitmenschen helfen, ihm das Leben erträglich zu machen, doch der Lieblose wird nur sein eigenes Leben sich neu gestalten wollen, er wird alles tun, um sich wieder ein Wohlleben zu schaffen, und auch nicht davor zurückschrecken, dies auf Kosten des Nebenmenschen zu tun. Und es wird bald deutlich erkennbar sein, mit wessen Unterstützung er arbeitet, wer ihm Kraft zu irdischem Schaffen verleiht und seine Seele dafür in Besitz genommen hat. Der Gläubige aber wird auch Hilfe finden in jeder Not, nur nicht nach außen ersichtlich, sondern die Kraft Gottes wird ihn überfluten, er wird auch jeder Lebenslage Herr werden und stets mit Gott in Verbindung bleiben, sein Glaube wird vertieft werden, die Liebe zur Materie zurückgehen, und es ist dies ein weit größerer Fortschritt als der vermehrte irdische Besitz des ersteren. Denn wer seine Seele verkauft um des irdischen Lebens willen, der rechnet nur mit der kurzen Erdenzeit, die jeden Tag für ihn zu Ende sein kann. Und er denkt nicht an die Ewigkeit, die für ihn entsetzlich qualvoll ist, weil die Materie ihn in gleicher Weise fesselt wie auf Erden. Und darum soll sich der Mensch frei zu machen suchen von jeglichem Verlangen danach, er soll die schwere Zeit mit Ergebung in Gottes Willen auf sich nehmen und desto inniger sich Gott anschließen, je mehr er irdisch hilflos ist .... Denn Gott wird ihm helfen und Sich ihm durch die oft wunderbare Hilfe auch offenbaren .... Und kurz wird für ihn nur die Zeit der Trübsal sein, endlos lange aber das Leben im geistigen Reich, wo er ledig jeder Materie unsagbar selig sein wird, weil er auf Erden schon zum Überwinder der Materie geworden ist ....

Amen

 

BD. Nr. 5154:     Weltmenschen .... Vergänglichkeit des Irdischen .... Wandlung ....
19.06.1951

 

Im Taumel des Weltgenusses geht den Menschen jegliches Empfinden für Göttlich-Geistiges verloren; es ist für sie alles Übersinnliche unwirklich, Einbildung und krankhafte Selbstsuggestion, und darum kann bei ihnen wenig Erfolg erzielt werden, so Meine Diener sie recht belehren wollen. Es sind zwei Welten, die einander gegenübertreten, und die Bewohner der einen Welt können sich schwerlich in der anderen Welt zurechtfinden. Da aber den Weltmenschen kein greifbarer Beweis erbracht werden kann, verwerfen sie alles Geistige als Traumgebilde, die nicht ernst zu nehmen sind. Diesen also ist auch schwer das Evangelium zu predigen, das von Mir seinen Ausgang genommen hat, das von Mir zeuget und Meine Liebelehre zum Inhalt hat. Denn Weltmenschen sind Ichmenschen, die für Meinen Willen, für Mein Liebegebot kein Verständnis haben. Daher werden sie nichts annehmen wollen, so Meine Diener ihnen köstliche Gabe darbieten, denn sie erkennen nicht ihren Wert. Und dennoch sind sie auch Meine Geschöpfe, denen Ich helfen möchte, bevor es zu spät ist .... Solange sie jedoch der Welt huldigen, gehören sie noch Meinem Gegner an .... ob sie sich aber von ihm lösen können, ist freie Willensangelegenheit, es ist fraglich, jedoch nicht unmöglich, weil die kommende Not ihnen die Vergänglichkeit des Irdischen vor Augen stellt und dies zum Erkennen führen kann, wenn sie nur ernstlich wollen.

Mein Gegner treibt die Menschen an zu Vernichtungswerken aller Art .... Er will dadurch das gebundene Geistige aus der Materie befreien, damit es sich nicht aufwärtsentwickeln kann. Er trägt aber dadurch unbewußt bei, daß so manche seiner Anhänger wach werden und die Vergänglichkeit des Irdischen erkennen. Und ein Erkennen kann zur Willensänderung führen, ein Erkennen der Unbeständigkeit dessen, was die Menschen zumeist anstreben, kann dazu führen, etwas Unvergängliches zu suchen und zu gewinnen. Dann ist selbst das Wirken Meines Gegners zum Erfolg geworden, und der Mensch findet zu Mir zurück, von Dem er sich entfernt hatte. Die Welt gibt aber selten ihre Anhänger her, weil diese auch zumeist Meinem Gegner hörig sind, der sie unentwegt locket mit den Gütern der Welt. Doch Ich suche auch die Weltkinder zu gewinnen für Mich und muß daher oft sehr empfindliche Not über die Menschen kommen lassen, in der sie zum Erkennen kommen können, daß alles vergeht und nichtig ist und nur das Bestand hat, was der geistigen Welt angehört.

Darum soll auch von seiten Meiner Diener auf Erden auf die Weltmenschen eingewirkt werden, wo es möglich ist, denn mehr oder weniger bleibt das Vernommene in ihnen, selbst wenn sie es ablehnen, und die kommende Zeit wird so manches Wort wieder aufleben lassen, das sie von Meinen Boten gehört haben, aber es abwiesen. Es wird wie ein Lichtlein in ihnen leuchten und kann bei rechter Einstellung noch zu einer leuchtenden Flamme anwachsen, denn die Zeit selbst wird das ihrige tun. Kein Mensch kann der Not entrinnen, so es Mein Plan ist, ihn für Mein Reich zu gewinnen. Doch sein Wille bleibt frei, und ihm entsprechend wird auch sein Los sein dereinst in der Ewigkeit ....

Amen

 

BD. Nr. 6534:     Lichtträger .... Weltmenschen ....
28.04.1956

 

Dem weltlich gesinnten Menschen wird Mein Wort stets unverständlich scheinen, und die besten Erklärungen werden nicht seinen Geisteszustand erhellen. Dagegen versteht es jeder, dessen Gedanken und Blicke zu Mir gewendet sind. Darum werden die Träger des Lichtes, die Wahrheitsverkünder, sehr verschieden beurteilt werden von den Mitmenschen .... denn ein jeder urteilet nach seiner Begabung, und ein jeder glaubt, das rechte Urteil zu fällen. Ihr steht inmitten einer völlig entgeisteten Welt, und was ihr den Menschen bringen sollet, die sich in sehr tiefem Geisteszustand befinden, das berührt diese so abstrakt, so unsinnig, daß sie euch verachten, verhöhnen und als minderwertig ansehen .... wohingegen Menschen, die schon ein kleines Licht empfangen haben, beglückt sind von einer Gabe, die ihnen unbezahlbar dünkt und sie deshalb auch den Lichtträgern mit Liebe entgegentreten, weil sie diese als Meine Boten erkennen und schätzen. Es sind zwei Welten, die sich gegenübertreten, wenn den völlig blinden Menschen das Licht aus der Höhe dargeboten wird .... Doch würde niemals ein Lichtlein in diese Dunkelheit leuchten, so könnten nicht die wenigen aus der Finsternis gelockt werden, die nach Licht verlangen. Und darum müssen die Versuche immer wieder unternommen werden, Mein Evangelium zu predigen auch den Weltmenschen .... auch wenn der Erfolg gering ist .... Und Meine Diener dürfen sich nicht durch Schmähungen jeglicher Art zurückhalten lassen, sie müssen immer daran denken, daß sie Meine Knechte sind und daß ihnen das gleiche Los beschieden ist wie Mir, als Ich auf Erden wandelte und als "Diener Beelzebubs" bezeichnet wurde. Jene aber glaubten noch an einen Gott und Dessen Gegner. Die Menschen der Jetztzeit aber wollen nichts mehr anerkennen und halten euch nur für Menschen verwirrten Geistes, die in Wahnvorstellungen leben .... Die Menschen erkennen nicht Meine Stimme, sie erkennen nicht die Wahrheit, sie wissen nicht, in welcher geistigen Finsternis sie dahingehen .... aber sie dünken sich weise und nehmen daher auch keinerlei Belehrungen an .... Und so kann auf der einen Seite tiefste Weisheit, klarste Erkenntnis und kraftvollstes Wirken geistiger Kraft zutage treten .... die finstere Welt profitiert nichts davon .... Sie ist und bleibt unwissend, blind und kraftlos, und doch leben die Menschen zusammen und nebeneinander .... Mitten in der Finsternis sind Lichter entzündet, und ihr Schein würde wohl genügen, die Dunkelheit der Umwelt zu verjagen. Doch das Licht wird angefeindet, man sucht es zu verlöschen, man schließt die Augen vor seinem milden Schein und wandelt weiter in der Dunkelheit dahin. Ich aber schütze Meine Lichtträger .... und ob sie auch nicht viel Erfolg verzeichnen können bei den Mitmenschen, es wird diesen aber nicht gelingen, Mein Licht zu verlöschen .... es werden immer wieder neue Lichtlein entzündet werden können, und immer wieder werden sich einzelne Menschen finden, die sich in ihren Strahlen wohl fühlen und sich schützend vor jeden Lichtträger stellen, so ihm Gefahr droht in der Dunkelheit. Wer sich in der Dunkelheit wohl fühlt, der wird in ihr umkommen, wer das Licht suchet, dem wird auch die strahlende Morgensonne aufgehen, und das Licht des Tages wird nimmermehr von ihm weichen .... Die Weltmenschen aber sehen nur die Blendlichter und diesen streben sie zu und sie stehen plötzlich in tiefster Nacht, so die Blendlichter verlöschen .... Darum aber sind sie auch nicht fähig, ein kleines Liebeflämmchen in sich zu entzünden, weil ihre Augen so geblendet sind und sie ein winziges Flämmchen nicht zu sehen vermögen, wenn es ihnen entgegengehalten wird, damit sie selbst Licht davon nehmen mögen, um die Dunkelheit zu vermindern .... um im Dämmerlicht zu wandeln und so ein kleines Verlangen in sich zu spüren, auch dieses Dämmerlicht zu verbessern und in die Helligkeit zu treten, die sie beseligen wird. Nur im Licht fühlt sich die Seele glücklich, und Licht muß eine jede Seele besitzen, will sie dereinst glücklich sein im geistigen Reich. Auf Erden schon kann sie Licht empfangen. Wehret sie aber den Lichtträgern, die Ich Selbst ihr in den Weg sende, so geht sie völlig lichtlos ein in das jenseitige Reich, und dann wird sie schwer ringen müssen, um das zu empfangen, was sie auf Erden leicht erwerben konnte. Denn eine solche Seele wird genauso ablehnend sich denen gegenüber verhalten, die ihr ein Licht bringen wollen, wie sie es auf Erden getan hat, und endlose Zeiten können vergehen, bis sie ihre Gesinnung ändert, bis ihr ein Licht leuchten wird .... Denn die Finsternis hält sie wie mit Ketten gefangen, und ihr Wille nach Licht ist allein maßgebend, daß ihr nun auch Licht zugeführt wird ....

Amen

 

BD. Nr. 8930:     Ausbreitung des Geistesgutes .... Weltmenschen ....
10.02.1965

 

Daß ihr für Mich und Meinen Willen tätig sein wollet, werde Ich euch dereinst lohnen in der Ewigkeit, denn es finden sich nicht viele Menschen, die bereit sind, ein Geistesgut aufzunehmen, das vor der Welt als nicht beweisbar gilt und darum nur geglaubt werden muß. Und doch ist es das Wichtigste, daß dieses Geistesgut Verbreitung findet, denn davon hängt ein seliges Leben in der Ewigkeit ab. Wer also für Mich und Meinen Willen tätig ist, der arbeitet, weltlich gesehen, umsonst .... er führt eine Tätigkeit aus, die der Weltmensch nicht bewertet, die nichts einbringt nach seinem Ermessen, und doch ist sie so überaus nötig .... was aber nur der Mensch erkennen wird, wenn er darüber ein Wissen besitzt und er es weiß, worum es letzten Endes geht. Denn mag auch der Weltmensch zu Ruhm und Ehren kommen, mag er sich irdische Güter erringen im Übermaß .... es geht alles verloren mit dem Moment des Todes. Geistige Güter aber, die ihr, Meine Diener, den Menschen vermittelt, bleiben auch nach dem Tode bestehen, sie folgen ihnen nach in die Ewigkeit, und mit ihnen können sie arbeiten, und sie werden selig sein. Das Leben ist so kurz, und doch ist es entscheidend für euer Los in der Ewigkeit. Die Menschen aber gehen blind durch das Erdenleben, sie können und wollen nicht sehen, was doch so klar zu erkennen ist: daß es euch nicht umsonst gegeben wurde, daß ihr eine Aufgabe zu erfüllen habt und daß ihr nur immer darüber Aufklärung verlangen müsset, was von euch verlangt wird. Ihr Menschen könnet doch nicht glauben, daß ihr nur um des Erdenlebens willen geboren wurdet. Und wenn euch nun darüber Aufschluß gegeben wird, so solltet ihr ihn doch annehmen, wenngleich dieses Wissen euch nicht bewiesen werden kann. Ihr glaubet so vieles, wofür ihr euch auch keine Beweise schaffen könnet, und es genügt euch, wenn ein Mensch es euch versichert, daß es so ist .... Warum nehmet ihr nicht auch jenes Wissen entgegen, das für euch um vieles wertvoller ist, als um irdische Dinge zu wissen? Es wird euch, Meinen Dienern, daher immer wieder gesagt, euer Wissen zu verbreiten, und wenn es euch gelingt, nur einen Weltmenschen zur Annahme zu veranlassen, so ist an dessen Seele schon das Rettungswerk vollbracht. Und auch er wird wieder dafür sorgen, daß andere Kenntnis nehmen von geistigen Dingen, die in jenes Reich hineinragen, das er zuvor nicht gelten ließ. Ich weiß es aber wohl, wie wenige Menschen sich von geistigem Wissen beeinflussen lassen, und doch sind diese wenigen schon für Mich ein Gewinn, weil Ich am Ende einer Erdperiode nur noch mit einer kleinen Herde rechnen kann, die ihren Blick zur Höhe richtet. Doch auch die Weltmenschen können noch gewonnen werden, wenn sie nur mit einem geringem Wissen darüber bei ihrem Tode eingehen in das jenseitige Reich .... daß sie sich daran erinnern und nun doch zu glauben beginnen, daß ihr Leben nach dem Tode nicht beendet ist .... daß sie herangerufen werden von den Menschen auf der Erde, die geistiges Gut empfangen und weitergeben .... dann kann ihnen bei gutem Willen auch im jenseitigen Reich noch Erlösung werden .... Doch sie müssen schwer ringen, um zu einem kleinen Wissen zu gelangen, und gedenken mit großer Reue der versäumten Gelegenheiten auf Erden. Lasset euch nicht abbringen von eurer geistigen Arbeit, und ob sie noch so mühevoll zu sein scheint. Ich werde euch immer Hilfe leisten, Ich werde eure Gedanken lenken, daß ihr den Menschen stets das zuwendet, was sie brauchen .... daß ihnen Meine Ansprache immer das gibt, was ihre Gedanken bewegt, und sie also auch sichtlich Mein Wirken erkennen. Und ständig wird euch Mein Segen begleiten, denn wer mit ganzem Herzen bei dieser Weinbergsarbeit ist, der wird sie auch nicht ergebnislos leisten, denn Mein Wort ist mit Meiner Kraft gesegnet, die jedem zuströmt, der es willig entgegennimmt ....

Amen

 

BD. Nr. 6041:     Einstellung der Weltmenschen zum Evangelium ....
02.09.1954

 

Die Weltmenschen werdet ihr nicht umformen, und wenn euch noch soviel Wissen zur Verfügung steht. Sie erkennen es nicht an und verharren in ihrer Einstellung zum Leben und zu Gott .... Den Weltmenschen das Evangelium zu bringen wird erst dann von Erfolg sein, so diese erkannt haben, daß sie sich nur Vergängliches zum Ziel setzen, und ihnen plötzlich alles irdische Streben nutzlos erscheint .... Dann werden auch eure Worte Widerhall finden und nachdenklich stimmen, und dann besteht eine Möglichkeit, daß sie das Verlangen haben nach beständigem Gut und daß sie sich ernstlich befassen mit dem Zustand nach dem Tode. Darum ist es oft von Segen, wenn solche Menschen von großen Verlusten getroffen werden, wenn ihnen die Vergänglichkeit irdischer Dinge und auch des Menschen selbst vor Augen gestellt werden. Es ist ein scheinbares Unglück, das die Menschen ihres Besitzes beraubt, sehr oft gerade der Umstand, der einem Menschen zur Wandlung seines Denkens verhilft und ihn in ganz andere Bahn leitet. Und gerade in der Endzeit muß dieses Gewaltmittel oft angewendet werden, und es werden darum noch viele Menschen erheblich betroffen werden .... Irdische Erfolgsmöglichkeiten werden zerrinnen, der plötzliche Tod von Mitmenschen wird Schmerz und Schrecken auslösen, Naturkatastrophen oder Unglücksfälle werden irdischen Besitz zerstören .... In jeder Weise wird den Menschen die Vergänglichkeit dessen vorgestellt werden, was sie begehren und sich zum irdischen Ziel setzen .... Und es werden einzelne daraus lernen, sie werden ihre irdischen Bemühungen aufgeben und ihre Kraft nur verwenden zum Erreichen geistiger Erfolge .... Aber es werden immer nur wenige sein, weil der Herr der Welt die anderen blendet und ihre Begierden erregt, so daß sie nun noch verbitterter irdischen Schätzen nachjagen und auch von jenem unterstützt werden, je mehr sie ihm verfallen sind. Diesen das Evangelium zu predigen ist ergebnislos .... Es geht aber um die wenigen, die noch zu retten sind, und darum sollen überall Versuche gemacht werden, besonders in Zeiten, wo der Verfall und die Vergänglichkeit offensichtlich sind. Denn es geht immer nur darum, die Blicke der Menschen von der Materie ab- und dem Geistigen zuzuwenden, und dies ist dann möglich, wenn er von Verlusten jeglicher Art betroffen wird .... Und in kommender Zeit wird die Menschheit noch stark erschüttert werden, denn ihr muß noch viel genommen werden, auf daß sie erkennen lerne den Unwert dessen, was ihr ganzes Sinnen und Trachten erfüllt ....

 

Amen

 

BD. Nr. 5911:     Glaubenslosigkeit der Weltmenschen ....
22.03.1954

Es ist ein überaus schwieriges Beginnen, geistig auf die Menschen einzuwirken, die schon der Welt zum Opfer gefallen sind. Denn sie sehen das allein als richtig an, was ihr Verstand fassen kann .... für geistige Wahrheiten aber fehlt ihnen jegliches Verständnis; sie lehnen das ab, was Aufschluß geben soll auf geistigem Gebiet, sie sind gänzlich unfähig, zu glauben, weil sie sich in einer anderen Welt bewegen als die ist, die ihnen erschlossen werden soll. Sie erkennen diese Welt nicht an, und darum machen sie auch keinen Versuch, sie zu betreten oder hinüberzublicken, um etwas zu erspähen, was ihnen für die Wirklichkeit der geistigen Welt Beweis wäre. Die irdische Welt steht trennend zwischen dem Menschen und dem geistigen Reich, und die irdische Welt behauptet sich stets mehr, weil es dem Ende zugeht. Immer unwirklicher erscheint den Menschen das, was zu glauben von ihnen gefordert wird, was als göttliche Lehre den Menschen unterbreitet wird .... Sie können nicht glauben, weil sie nicht glauben wollen, weil sie sich nicht die Mühe machen, ernsthaft nachzudenken. Und die Entfernung zwischen Gott und den Menschen wird immer größer, weil letztere immer mehr abstreben von Ihm durch das Anstreben irdisch materieller Güter, die ihnen als allein "wirklich" begehrenswert sind. Und es wird dieser Zustand, diese Einstellung zur irdischen Welt, immer mehr zutage treten, je näher das Ende ist. Es wird ein Vertreter göttlichen Geistesgutes selten nur Glauben finden bei den Menschen, es werden sich die Zuhörer jenen weit überlegen fühlen und an Zahl stets kleiner werden, und nur wenige erwachen zu rechtem Leben inmitten einer völlig toten Menschheit, inmitten einer geistigen Wüstenei. Doch alle diese Erscheinungen sollen euch Menschen nur das nahe Ende bestätigen, denn wäre es nicht so, dann wäre auch ein Ende der Erde, eine Zerstörung und Erneuerung dieser, nicht nötig .... Der Geisteszustand der Menschen, die völlig verweltlicht sind, aber begründet die Umgestaltung der Erde, er begründet das Ende und das Gericht, wenngleich die Menschheit auch dieser Begründung und Voraussage nicht zugänglich ist .... Erkennen und verstehen werden das nur die wenigen, deren Sinne geistig gerichtet sind, niemals aber die Weltmenschen, die davon nichts hören wollen und es nicht glauben, weil sie völlig blind sind im Geiste und nach ihrer Blindheit urteilen. Und so ist es überaus schwierig, noch einzelne von ihrer geistigen Blindheit zu befreien, sie sehend zu machen und ihr Sinnen und Trachten zu wandeln .... Es ist überaus schwierig, und doch soll es nicht unterlassen werden, immer wieder ihre Gedanken anzuregen und hinzulenken auf das Reich, dem sie noch sehr fernstehen .... Es soll keiner sagen können, daß an ihm keine Rettungsversuche unternommen wurden. Es soll jeder aufmerksam gemacht werden, was der Menschheit bevorsteht, und eines jeden Menschen freier Wille soll sich entscheiden ....

Amen

 

BD. Nr. 6714:     Freier Wille .... Gottesleugner .... Neubannung ....
13.12.1956

 

Ihr werdet euch niemals lösen können von Mir, auch wenn ihr Mich nicht anerkennen wollt. Und euer Sein beweiset die Bindung zwischen Mir und euch, ansonsten ihr nicht mehr bestehen könntet. Eine Lösung von Mir also ist gleichbedeutend mit völligem Vergehen, und da alles, was aus Mir hervorgegangen ist, auch bestehenbleibt in Ewigkeit, ist also auch eine Lösung von Mir unmöglich .... Ob ihr Mich nun anerkennet oder nicht, bestimmt nur die Art eures Seins, es bestimmt nur das Licht- und Kraftmaß, in dem ihr euch befindet, und es bestimmt ferner den Grad der Seligkeit, euren Zustand, der qualvoll sein kann, wenn es euch an Licht und Kraft gebricht. Während des Erdenlebens als Mensch ist euch, die ihr Mich ablehnet, der Licht- und Kraftmangel nicht bewußt, und daher bleibet ihr auch bei eurer starren Ablehnung Meiner Selbst .... des Wesens, Das in höchster Vollkommenheit steht und aus Dessen Macht ihr einstens hervorgegangen seid. Doch nach eurem Leibestode werdet ihr diesen Mangel quälend empfinden und doch auch dann noch zumeist in eurer Ablehnung verharren, weil euch kein Licht leuchtet, in dessen Schein sich euer Denken klären könnte. Doch da Ich euch als freie Wesen erschaffen habe und euch also auch frei hinausstellte, auf daß ihr in der Isolierung von Mir zu selbständigen Wesen werden solltet, die auch im freien Willen in der ihnen von Mir geschenkten Vollkommenheit verblieben, mußte Ich auch diesen freien Willen achten und euch euren Weg gehen lassen entsprechend eurem Willen. Und ihr wähltet aus eigenem Antrieb die Finsternis, Mein Wille aber hielt euch nicht. Ihr könnet jedoch jederzeit freiwillig auch zum Licht zurückkehren .... Und weil dies Mein Wille ist und bleiben wird, euch der Finsternis zu entreißen und dem Licht wieder zuzuführen, werde Ich es auch nicht unterlassen, immer wieder für euch ein Licht aufleuchten zu lassen, das euch locken soll, in seinen Schein zu treten. Auf Erden geschieht dies, und auch im jenseitigen Reich setze Ich Meine Bemühungen fort .... aber immer ohne Willenszwang .... und darum oft erfolglos .... Mich nicht anzuerkennen, zu glauben, völlig unabhängig zu sein von einer höheren Macht, also offen Mich zu leugnen, ist Beweis von tiefster Finsternis, weil das Denken eines solchen Menschen jegliches Licht der Erkenntnis vermissen läßt, weil sein Gedankengebäude völlig grundlos ist und einstürzen müßte, wenn in dem Menschen der ernste Wille wäre, Aufklärung zu bekommen über Anlaß und Daseinszweck .... wenn er "guten Willens" darüber nachdenken würde. Doch wo dieser Wille fehlt, wird auch das Licht nicht beachtet, das des öfteren vor ihm aufblitzt .... Und so auch wird das Licht im jenseitigen Reich gemieden werden, und die Finsternis bleibt undurchdringlich, aber auch der Qualzustand wird immer schlimmer, weil eine Änderung erstrebt werden soll .... entweder im günstigen oder auch im ungünstigen Sinn, daß die stets zunehmende Finsternis eine Verhärtung zur Folge hat, die wieder die Bannung in der Materie bedeutet. Einmal muß das Wesen zum Licht der Erkenntnis gelangen, und einmal muß es sich Mir hingeben, es muß Mich im freien Willen anerkennen und Mir zustreben .... Doch der Mensch, der einen Gott leugnet, hat wenig Aussicht, sehr schnell zum Licht der Erkenntnis zu gelangen, denn er hat sich willensmäßig von Mir gelöst. Er steht noch völlig unter der Gewalt Meines Gegners, den er zwar ebensowenig anerkennt, der aber seine Gesinnung auf den Menschen übertragen hat, so daß dieser überzeugt seine Ansicht vertritt und er selten nur anders belehrt werden kann. Und doch könnte er auf Erden zum Licht kommen, wenn er nur einmal fragen, nicht aber sich für wissend halten würde .... Dann auch würde er dem Licht nachgehen, das Ich auch für ihn anzünde, um ihm zu helfen auf dem Wege der Rückkehr zu Mir. Der freie Wille aber bleibt auch ihm belassen, und ob er ihn noch so verkehrt richtet .... Denn er ist einstens in aller Freiheit von Mir ausgegangen, er hat sich in freiem Willen von Mir abgewendet, und er muß nun auch im freien Willen den Weg zu Mir zurück nehmen, was jedoch endlos lange Zeiten dauern kann, einmal aber sicher erfolgen wird ....

 

Amen

 

BD. Nr. 3289:     Maßnahmen der Welt gegen geistiges Streben ....
11.10.1944

Weltliche Bestrebungen werden immer Zustimmung finden bei den Kindern der Welt, doch die dem geistigen Reich zugewandt sind, die werden sie verurteilen, denn sie richten sich gegen alles Geistige und bedeuten sonach eine Bedrohung derer, die geistig streben. Den Kindern der Welt aber sagen geistige Bestrebungen nicht zu, sie fühlen sich dadurch behindert und sind folglich einverstanden damit, daß letztere bekämpft werden. Und so werden sich die Menschen bald scheiden in Kinder des Geistes und Kinder der Welt, nur werden letztere die ersteren zahlenmäßig überwiegen und darum ihre Maßnahmen durchdrücken, weil die anderen zu schwach sind, um sich dagegen aufzulehnen. Und es hat dies eine starke Bedrückung derer zufolge, die im Glauben stehen und also das geistige Reich anstreben, und sie sind vielen Leiden und Drangsalen ausgesetzt um ihres Glaubens willen. Die Kinder der Welt sind völlig glaubenslos, sie wähnen sich aufgeklärt und den anderen geistig überlegen, und also fühlen sie sich berechtigt, vorzugehen gegen jene und jeglichen Glauben auszurotten, denn sie wissen nicht, welchen Segen sie sich selbst verscherzen durch ihre Glaubenslosigkeit. Ihr Sinnen und Trachten gilt nur irdischen Gütern, und ihrer Seelen gedenken sie nicht, weil sie nicht daran glauben, daß nach ihrem Erdenleben die Seele das geistige Reich betritt. Sie erkennen ein geistiges Reich nicht an, weil es nicht zu beweisen ist. Und von der Erde die größtmöglichsten Vorteile zu ziehen für den Körper ist des Menschen einzigste Sorge .... Und so stehen sich beide Parteien gegenüber, zahlenmäßig klein die eine, jedoch stark durch den Glauben an einen allmächtigen Gott, Der in Seiner Liebe ihnen beistehen wird .... und die große Masse, die wohl äußerlich stark erscheint, jedoch zu schwach ist, um gegen den Glauben anzurennen, um die kleine Schar abzubringen davon oder sie ihren Wünschen gefügig zu machen. Denn die Macht und Kraft ist bei denen, die mit Gott und für Gott kämpfen .... 

Die Kinder der Welt aber werden immer härter vorgehen, je unerschütterlicher die geistig Strebenden in ihrem Glauben verharren. Denn die Kinder der Welt sind auch Kinder des Satans, und dieser wendet alle Mittel an, um Gott Seine Anhänger zu entreißen. Und darum bedienet er sich auch der Welt und ihrer Reize .... Es wird für die Gläubigen eine Zeit bitterster Not kommen, die sie wohl leicht beheben könnten, so sie sich den Anforderungen der Welt fügen würden. Und daher wird es einen Kampf kosten, Gott treu zu bleiben, angesichts der Verlockungen durch die Welt und der äußerst kargen Lebensverhältnisse, unter denen die Gläubigen zu leiden haben. Doch die Welt wird die Anhänger des Glaubens nicht entwurzeln können. Sie haben die Welt schon überwunden und keine Freude mehr an Dingen, die vergänglich sind und nicht aus dem geistigen Reich kommen. Sie haben die Gnaden des geistigen Reiches verkostet, und diese geben sie nimmermehr hin für den irdischen Tand, für vergängliche Güter und alles, was der Welt angehört. Denn auch in den Zeiten bitterster Not strömen ihnen die Gnadengaben zu aus dem geistigen Reich, und diese entschädigen sie für alle Einschränkungen und Trübsale, die ihnen aus den weltlichen Maßnahmen erwachsen. 

Der feindliche Ansturm wird zwar sehr heftig sein und überzeugten Glauben erfordern, doch die kleine Schar der Streiter Gottes steht mit Jesus Christus in innigem Verband, und Er führet sie siegreich aus dem Kampf hervor. Denn Er leitet ihnen die Kraft zu, Er führet sie in den Kampf, und Er hilft ihnen alles Ungemach tragen, so daß sie nimmermehr überwunden werden können, wenngleich der Gegner noch so stark ist und brutal vorgeht. Denn im Glauben an Jesus Christus liegt die größte Kraft, und sie kämpfen mit den Waffen der Liebe, und gegen diese ist der Gegner machtlos .... Wer die Welt liebt, der wird auch der Welt verfallen, doch die dem geistigen Reich zustreben, die locket die Welt nicht mehr, und also empfangen sie auch nur die Gaben aus dem geistigen Reich, sie werden aber auch unterstützt von den Kräften dieses Reiches, und deren Macht ist wahrlich größer als irdische Macht. Die Zeit des Kampfes ist kurz und also auch die Zeit der Leiden für die Gläubigen .... Doch sie tragen den Sieg davon, denn sie werden ewig leben, während die Kinder der Welt ihren Tod finden körperlich und geistig .... doch nimmermehr aufhören zu sein .... Und dieser geistige Tod ist äußerst qualvoll, und sie haben ihn der Welt zu verdanken, die ihre Seelen in Fesseln schlug und von der sie sich nicht zu lösen vermochten .... Sie suchten die Welt und fanden dabei den Tod. Die Gläubigen aber werden die Welt überwinden und das ewige Leben finden ....

Amen


[Betrha Dudde]